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INMAS NormenNews

Mittwoch, 27.04.2016
04-2016


Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,

das Institut für Normenmanagement wurde 1998 von Manfred Skiebe gegründet. Damit wollte er seine langjährige Normungserfahrung, die er bei LDW, AEG und Mercedes Benz gesammelt hatte, auch anderen Firmen zur Verfügung stellen. Im Wesentlichen handelte es sich dabei um speziell auf die Firmen ausgerichtete Normenmanagementsysteme sowie beratende Tätigkeiten zu jeglichen Normungsfragen.

Herr Manfred Skiebe
skiebe@inmas.de

Tel.: +49 421 569 69 255




Normenstellen, wie wir sie aus Wirtschaftswunderzeiten kennen, hatten plötzlich ausgedient. Der Bedarf an deren Leistungen war jedoch nach wie vor da, sodass der Firmengründer Normenmanagementsysteme entwickelte, die dazu dienen, das Thema Normung weiterhin in Unternehmungen aktiv zu nutzen.


Daniel Trost
Herr Daniel Trost wird ab sofort Ansprechpartner für die INMAS Gmbh in Bayern sein.

Somit finden Kunden und Interessierte in Landshut einen kompetenten Ansprechpartner für die Schwerpunkte des Normenverwaltungssystem „IntraNorma“ und für das Programm zur Risiko- und Gefährdungsbeurteilung “CE-Ready“ .

Kontakt:
IBDT Ingenieurbüro Daniel Trost

Neustadt 467
D-84028 Landshut
Tel. 0176/70322119
daniel.trost@trost-ingenieurbuero.de





DIN veröffentlicht DIN SPEC
zu RAMI 4.0


Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0

Mit der DIN SPEC 91345 haben sich die maßgeblichen Branchenbeteiligten in Deutschland erstmals auf einen Standard für das Konzept Industrie 4.0 festgelegt. Im nächsten Schritt wird die DIN SPEC als englische Sprachfassung herausgegeben und in die internationale Normung eingebracht. Mehr...


Warum der Datenschutz der Digitalisierung hinterher hinkt.

Angesichts der Geschwindigkeit im technologischen Fortschritt, der der Industrie 4.0 ein enormes Potenzial eröffnet, muss konstatiert werden: Der Datenschutz in der heutigen Form kann diesen Entwicklungen und Möglichkeiten überhaupt nicht gerecht werden – neue, flexible Konzepte sind gefragt.

Mehr zum Thema….



Vorankündigung:

01.06.2016 – 02.06.2016 – Seminar Zeichnungskontrolle im Haus der Technik

08.2016 – Neues Seminar – Dokumentation - Aus der Sicht eines Juristen







INMAS plant Kooperation mit Key to Metals AG

Die Key to Metals AG ist ein privates schweizerisches Unternehmen, das der Entwicklung und dem Wachstum der Online-Datenbanken und verwandter Software-Anwendungen, kundenspezifischer Projekte und OEM-Lösungen gewidmet ist.

Die Datenbank Total Materia enthält mehr als 10 Millionen Datensätze für über 380.000 metallische und nichtmetallische Werkstoffe.

Total Materia ist hinsichtlich ihrer Internationalität einzigartig und in 24 Sprachen verfügbar.

  • Eigenschaften für mehr als 380.000  Werkstoffe
  • Mehr als 1.800 Quellen für erweiterte Daten
  • Metalle, Polymere, Keramiken, Verbundwerkstoffe
  • Mehr als 45.000 Spannungs-Dehnungskurven
  • 69 Normentwicklungsorganisationen
  • Mehr als 8.000 Werkstoffe mit zyklischen Eigenschaften
  • Internationale Cross-Referenztabellen
  • Abschätzung und Interpolation von Eigenschaften
  • Chemische Zusammensetzung
  • Datenexport für CAE-Software
  • Mechanische und physikalische Eigenschaften
  • Identifizierung unbekannter Werkstoffe
  • Mehrere Optionen zum Werkstoffvergleich
  • Verfolgung von Norm- und Werkstoffaktualisierungen

Weitere Informationen hier.

Seminar Zeichnungskontrolle
HDT Essen - 01.+02.06.2016

Aufgabe einer Zeichnungskontrolle bzw. Beratung, ist es Schwachstellen im Unternehmen zu erkennen und zu beseitigen. Heute, im Zeitalter der externen Auftragsvergabe, müssen die Konstruktionsunterlagen so beschaffen sein, dass sie jeder versteht und ohne Nachfragen in die Praxis umsetzen kann.

Ist der Stand der Technik wirklich bekannt? Mehr...


Gefährliche Produkte erkennen

Dass Firmen vor möglichen Gefahren eines Produkts warnen oder es sogar zurückrufen, ist kein Einzelfall. Allein im Jahr 2015 stufte die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) 186 Produkte als gefährlich ein.

Das geht aus dem Bericht "Gefährliche Produkte 2016" hervor.

Nach dem Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) müssen Hersteller und In-Verkehr-Bringer für sichere Produkte sorgen. Hersteller sind haftbar für etwaige Schäden. Der Weg dahin ist oft langwierig und das Ergebnis nicht immer absehbar. Mehr...

Deutsche Industrie startet Normungsinitiative
für Industrie 4.0

Deutsche Industrieverbände und Normungsorganisationen gründen das „Standardization Council Industrie 4.0“.

Ziel der Initiative ist es, Standards der digitalen Produktion zu initiieren und diese national sowie international zu koordinieren. Mehr...


DIN 7500-2:2016-04

Diese Norm gibt Richtwerte für Lochdurchmesser für gewindefurchende Schrauben nach DIN 7500-1 und DIN 267-30. Die Lochdurchmesser haben sich durch praktische Versuche bei Herstellern und Verbrauchern ergeben. Sie gelten als Richtwerte und sind verschiedenen Werkstoffen und Einschraublängen zugeordnet. Mehr...


Neue PSA Verordnung

Am 31.03.2016 wurde die neue Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über persönliche Schutzausrüstungen (EU) 2016/425 veröffentlicht.

Sie wird die bestehende PSA-Richtlinie 89/686/EWG ersetzen.

Anstehende Änderungen für Hersteller von persönlicher Schutzausrüstung: mehr

INMAS hat bereits im März einen Vortrag zum Thema gehalten. Fragen unter info@inmas.de



Tagesseminar CE-Risikoanalyse in Bremen
Von der Theorie zur Praxis

Dieses Seminar besteht aus zwei Blöcken. Im Ersten, am Vormittag, werden die Teilnehmer über die EU-Richtlinien, sowie die damit verbundenen rechtlichen Hintergründe des ProdSG informiert und es werden die wichtigsten EN-Sicherheitsnormen der Typen A, B und C vorgestellt. Diese Sicherheitsnormen sind für eine vollständige und korrekte Risikoanalyse und– beurteilung wichtig. Besonderer Wert liegt hier auf der Bedienungsanleitung.

Im zweiten Block wird der Teilnehmer in die Risikoanalyse bzw. –beurteilung mit dem Programm CE-Ready eingewiesen und er wird selbständig eine Risikoanalyse unter der Leitung des Referenten durchführen. CE-Ready ist ein Programm mit dem nicht nur die Risikoanalyse sondern auch die Betriebssicherheit und die Arbeitssicherheit erstellt werden kann , d.h. es gibt hier verschiedene Module, die miteinander durch entsprechende Schnittstellen kombiniert werden können

Bremen am 13. Juni 2016 - Referent: Prof. Dr. Armin Vornberger
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INMAS macht am 06.05.2016 Betriebsferien
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Hastedter Osterdeich 250
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CEO: Manfred Skiebe
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