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INMAS NormenNews

Dienstag

2015-10-06
08/15


Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,


am 14. Oktober 2015 ist der Weltnormentag.
ISO hat diesmal ein Video prämiert, in dem gezeigt wird, wie wichtig Standards sind.
Hier können Sie die eingesandten Videos ansehen.

ISO


Heute stellen wir Ihnen

Herrn Werner Gieseke vor.
gieseke@inmas.de
Tel.: +49 421 45 89 212


Werner Gieseke

Herr Gieseke ist  Ihr Ansprechpartner für alle Fragen im Bereich Stammdaten, Werknormung und
Normenmanagement.


Eine schöne Woche wünscht Ihnen


Ing. Manfred Skiebe





Seminare:
Neue Normen in der Konstruktion


Seminar in Zusammenarbeit mit
Your Expert Cluster am 16. November 2015

In den letzten Jahren sind viele der klassischen DIN-Normen für die Konstruktion durch ISO- und EN-Normen ersetzt worden. Viele bekannte und gelehrte Inhalte wurden in kurzer Zeit geändert. Zeichnungskontrollen haben gezeigt, dass die zitierten bzw. eingesetzten Normen veraltet sind und die Sicherheitsnormen (CE-Kennzeichnung) nicht bekannt sind.
Oftmals sind viele der Internationalen Standards in den Betrieben vorhanden. Jedoch sind deren Inhalte meistens nicht bekannt und können zudem nicht in die betriebliche Praxis umgesetzt werden. Informationen zum Seminar

Zeichnungskontrolle: ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess zur Kostensenkung

Seminar am 03. Dezember 2015
Aufgabe einer Zeichnungskontrolle bzw. Beratung ist es Schwachstellen im Unternehmen zu erkennen und zu beseitigen. Heute, im Zeitalter der externen Auftragsvergabe, müssen die Konstruktionsunterlagen so beschaffen sein, dass sie jeder versteht und ohne Nachfragen in die Praxis umsetzen kann. Ist der Stand der Technik wirklich bekannt?

Ist die Zeichnungskontrolle wirklich unproduktiv? Oder ist sie ein Mittel für den Kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP), der Kosten senkt, die Mitarbeiter motivieren kann und die Termintreue beschleunigt? Informationen zum Seminar




TTIP
Freihandelsabkommen mit den USA
Chancen und Risiken – Dafür und Dagegen

Die TTIP Verhandlung spaltet Europa derzeit in zwei Gruppen.

Die einen sehen den Wachstum, andere u.a. das Ende des Verbraucherschutzes. Alle Verhandlungen der Politiker finden im geheimen statt, hier gibt es keine Transparenz.

Viele Unternehmen sehen immense Kosten auf sich zu kommen. Gerade KMU´s sehen die Verdrängung der mittelständischen Unternehmen vom Markt.

Etwaige Rechtstreits werden sehr teuer werden, da hier ein Schiedsgericht nicht mit Richtern sondern mit Anwälten der Wirtschaft die Verhandlungen führen werden.

Andere sagen wiederum, der Mittelstand könne von der Harmonisierung von Standards und Normen sowie der Abschaffung von Zöllen profitieren. Zudem soll ein extra Mittelstandskapitel im Abkommen Schutz für kleinere und mittlere Unternehmen bieten.

Es sollen mehr Arbeitsplätze entstehen und es soll mehr Geld für Arbeitnehmer bereitstehen. Der Verzicht auf Zölle, Quoten und andere Handelsbarrieren sowie die Angleichung von Produktstandards könnten Einsparungen in dreistelliger Milliardenhöhe bringen.

Während in Europa eine überschaubare Anzahl von Organisationen Mitglieder in den Normungsorganisationen sind und Standards vorgeben, werden in den USA Standards von vielen Interessengruppen definiert.
Ca. 600 Standardisierungsorganisationen (Regierung, Behörden, Berufsverbände,..) entscheiden über die Gültigkeit. Es existieren unterschiedliche, manchmal widersprüchliche, Standards zu einem Fall.

Bereits letztes Jahr hat DIN ein Positionspapier herausgegeben. hier finden Sie alle wichtigen Informationen zum Thema TTIP im Bereich Normung, u.a. die Rahmenbedingungen für das Inverkehrbringen.
Informationen


Erfolgreicher CE-Sprechtag – IHK Lüneburg

Aufgrund der hohen Nachfrage fand Anfang letzter Woche erneut ein CE-Sprechtag mit 7 Firmen in der IHK Lüneburg statt.

Die CE-Kennzeichnung betrifft nahezu alle Unternehmen, die Produkte herstellen, verarbeiten oder verkaufen. Sie dient als Signal, dass Waren den geltenden Sicherheitsanforderungen entsprechen. Hersteller, die in Europa ansässig sind, müssen die CE-Kennzeichnung kraft nationaler Gesetze anbringen. Vor allem die wesentlichen Änderungen der neuen Maschinenrichtlinie oder die praxisgerechte Erstellung von Risikobeurteilungen sind für Unternehmen interessant. Auch ist es wichtig zu wissen, ob das Produkt überhaupt unter eine der CE-Richtlinien fällt.

Zusätzlicher Informationsbedarf ist in vielen Betrieben durch die neue Maschinenrichtlinie der EU entstanden. Auch die praxisgerechte Erstellung von Risikobeurteilungen erfordert besonderes Know-how.

Die Einzelgespräche im Rahmen der CE-Sprechtage haben im Vergleich zu Gruppenseminaren den Vorteil, dass auch vertrauliche Fragen gestellt und beantwortet werden können.

Die nächste Möglichkeit für ein CE-Beratungsgespräch gibt es in Bremen in der Handelskammer am

13. Oktober, 15:00 - 17:30 Uhr in Bremen
Anmeldungen hier


26. November 2015 in Wolfsburg
Anmeldungen hier




CE-Koordinatoren Ausbildung

Diese Ausbildung findet bis Ende des Jahres noch einmal in Bremen und einmal bei der GWP Zornedingen statt.
Diese Schulung wird von der  TÜV Rheinland Akademie geprüft.
Informationen zur 5-Tages Schulung


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28207 Bremen
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+49 421 45 89-314
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